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Die mittlere Lebenserwartung von Waschmaschinen

Die Dramödie "Die mittlere Lebenserwartung von Waschmaschinen" von Elise Wilk ist am 13. und 19. Januar zum letzten Mal im TAS zu sehen:

Ein ganz normaler Tag in einer vielleicht nicht immer ganz normalen Familie. Plötzlich gibt die alte Waschmaschine mit einem großen Knall den Geist auf… Aber woher soll das Geld für eine neue kommen?
Die herrschsüchtige Mutter verdient mehr schlecht als recht den Lebensunterhalt mit der Produktion von Hamster-Särgen für einen internationalen Onlinehandel. Der schluffige Vater hat von nichts eine Ahnung, schon gar nicht von Reparaturen. Er will einfach nur seine Ruhe haben, um heimlich von seiner großen Liebe zu träumen – Nena. Vielleicht hätte ja die erwachsene Tochter eine Lösung, aber die ist meistens damit beschäftigt, ihre verschrobenen Eltern zu erziehen.
Mit skurrilem Blick und bissig schwarzem Humor wirft das Stück Schlaglichter auf den nicht alltäglichen Alltag dieser drei Familienmitglieder, die scheinbar nur zufällig zur selben Zeit am selben Ort existieren und deren Sehnsuchtsmomente sie in die kuriosesten Traumsequenzen entführen. Aber, ob irgendetwas davon wahr werden kann...

Infos&Karten

TAS Szenenfotos Waschmaschine J.Witkowski web 1

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